442_Tag 3 Corona

Natürlich betrifft mich Corona genauso wie viele Andere auch, mit meinen 62 Jahren gehöre ich natürlich auch zur Risikogruppe und mache mir natürlich auch Gedanken. Wobei ich überhaupt nicht jammern darf, weil ich ja relativ stressfrei diese Situation bewältigen darf. Ich habe genug zum Essen, kann alle meine Zahlungen erledigen und bin gesund.

Ich stelle mich aber auf eine längere Quarantäne ein, weil ich denke dass die Risikogruppe etwas länger gefährdet sein wird, sehe aber diese Zeit nicht als BELASTUNG, sondern als Chance für mein weiteres Leben die Weichen neu zu stellen. Ich habe ja wie in meinem Buch *4 Sessel, 4 Teller, 4 Gabeln, 4 Löffel, 4 Messer* ganz gut beschrieben, schon vor langer Zeit mein Leben entrümpelt. Es kann natürlich nicht schaden ein kleines Update zumachen, weil sich ja der Schlendrian wieder ein wenig eingeschlichen hat.

Meine ganzen Laden Kasteln und entrümpeln, die Wohnung wiedermal durchzuputzen Putzen ist meine große Leidenschaft, die bei mir wirklich LEIDEN schafft. Aber jetzt werde ich es wieder schaffen, alles wieder in Ordnung zu bringen. Weiß ja nicht genau wann ich wieder mal so eine Chance bekomme. Und wenn mir ganz fad ist, schreibe ich mein nächstes Buch..

Es ist natürlich sehr gut wenn man sich gut mit sich selbst beschäftigen kann. Ich habe so viele Ideen das mir selbst schon unheimlich wird. Ich sage ja immer ich werde 104 Jahre alt, aber ich hab diese Zahl auf 106 erhöhen müssen sonst geht sich das nicht mehr aus.

Liebe Leute versucht ruhig zu bleiben, startet Projekte und zieht sie durch. Jammern und sudern bringt nichts, sondern zieht euch nur runter. Und wenn denkst es fällt dir die Decke auf den Kopf, dann geh in die Hocke uns springe mit voller Wucht durch diese imaginäre Decke. Denk daran es gibt viele Menschen, denen es schlechter geht als uns.

In diesem Sinne denk klezitiv, dann geht es etwas leichter

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